NLA- Team 2018

H.v.l.: Thomas Rentsch, Fabian Bernhard, Dominic Greub, Yves Marzohl, Stefan Weber, Marc Sommer und THomas Geiser

V.v.l.: Stefan Pauli, Matthias Hess, Marco König, Joël Hasler, Janic Geisseler und Dominic Bernhard

Anfangs Mai startet die 1. Mannschaft vom Turnverein Madiswil zu ihrer 21. NLA Saison in Folge. Damit ist Madiswil der Liga- Dinosaurier - am längsten ununterbrochen in der obersten Liga mit dabei. Nach dem Schweizermeistertitel im letzten Jahr, hat sich das Team um Coach Marc Sommer für diese Saison eine Medaille zum Ziel gesetzt. Das Team hat im Vergleich zum Vorjahr nur leichte personelle Veränderungen erfahren. Man darf gespannt sein, wie der Titelverteidiger in die Saison startet. Geschenkt wird dem Team vom Gegner sicher nichts, ist man doch der gejagte. Umso mehr heisst es Spiel für Spiel zu nehmen und als geschlossene Einheit auftreten, kämpfen und die Aufgabe ernst nehmen – aaaaatack!

Spieldaten und Austragungsorte der NLA


News aus der NLA:

 

Lange war nicht klar, ob die 5. Runde, und gleichermassen auch unsere Heimrunde, durchgeführt werden konnte, da sich die Wettervorhersagen während der Woche täglich änderten. Am Freitagabend wurde jedoch der Entscheid gefällt, dass die Runde doch stattfinden wird.

Kurz vor Spielbeginn gegen Pieterlen, um ca. 12:00 Uhr, gab es in der ganzen Schweiz eine kleine Gewitterzelle, welche sich tatsächlich über Madiswil befand und sich auch bei uns entleerte. Der Spielbetrieb und Anpfiff musste um rund 15 Minuten unterbrochen resp. verschoben werden, da der Regen zu intensiv war um Korbball spielen zu können. Nachdem sich Petrus aber wieder beruhigt hatte, wurde der Spielbetrieb wieder aufgenommen.

Oberdorf-Rüttenen – Madiswil 4:13 (2:4)

Wie so oft ist es schwierig einzuschätzen, wo die eigene und die anderen Mannschaften nach der langen Sommerpause einzuordnen sind.  Obwohl wir gut und mit Freude trainieren konnten, zeigten uns die Trainingsspiele vor Rückrundenbeginn doch noch einige Mängel auf, sei dies beispielsweise, dass man merkte, dass wir seit einigen Wochen keinen Ernstkampf mehr bestritten.

Nichtsdestotrotz war für uns klar, dass, wenn wir nach wie vor mit der Spitzengruppe mithalten wollten, einen Sieg gegen die Solothurner brauchen würden.

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